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Wann wird Cannabis endlich legal?

Legalize it! Aber wann? Und wie genau?
Noch schnell in die Apotheke und ein paar Gramm fürs Wochenende holen. Was lange nach einer fernen Utopie klang scheint in Deutschland nun plötzlich in greifbare Nähe gerückt zu sein. Denn die aktuelle Regierung aus SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und FDP hat angekündigt, Cannabis legalisieren zu wollen. Aber wie soll so eine Legalisierung im Detail aussehen, Welche Hindernisse gibt es und wann soll sie überhaupt kommen, die Legalisierung? Der folgende Artikel widmet sich diesen und weiteren Fragen rund um die geplante Cannabis-Legalisierung.  
 
Diese Eckpunkte stehen im Raum
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach stellte Anfang September einen Entwurf zum sogenannten „Eckpunktepapier Cannabis“ vor, der in einer weiter modifizierten Form inzwischen auch vom Kabinett angenommen wurde. Während der erste Entwurf noch THC-Obergrenzen und eine Höchstmenge von 20 Gramm vorsah, werden nun nur noch eine Beschränkung des THC-Gehaltes für 18-21jährige in Erwägung gezogen und die Höchstmenge für zulässigen Besitz wird mit 20-30 Gramm angegeben.
 
Eine Abgabe von sogenanntem Genuss-Cannabis soll in speziellen Geschäften und Apotheken erfolgen, welche die hohen Anforderungen an Jugendschutz und Aufklärung einhalten können. Neben dem Besitz würden außerdem auch der Anbau und der Verkauf von Cannabis legalisiert – allerdings immer unter Voraussetzung der entsprechenden Lizenzierung. Ohne die Erlaubnis bleiben Verkauf und Besitz größerer Mengen strafbar. Außerdem würden alle laufenden Strafverfahren wegen Delikten, die nach dem neuen Gesetz nicht mehr illegal wären, eingestellt werden. 
 
Für Grower dürfte natürlich besonders interessant sein, dass der Anbau für den persönlichen Gebrauch entkriminalisiert werden soll. Bis zu drei (weibliche) Pflanzen sollen so künftig angebaut werden können, wobei der Anbau einer dafür zuständigen Stelle gemeldet werden muss. Hinzu kommt, dass der Zugang von Kindern und Jugendlichen zu den Pflanzen verhindert werden muss. Wie konkret das geschehen soll, ist allerdings noch nicht klar. Offen bleibt auch noch, wie der Besitz einer kompletten Ernte geregelt werden soll, denn dabei würden ja (hoffentlich) deutlich mehr als 30 Gramm anfallen, die dann auf einen Schlag im Besitz sind.
 
Welche Hürden gibt es noch?
Wie eingangs erwähnt, handelt es sich bei dem bisherigen Entwurf nur um ein Eckpunktepapier, welches Auskunft über die wichtigsten Bestandteile der geplanten Legalisierung gibt. Dieses wurde nun vom Bundeskabinett beschlossen und nach Brüssel geschickt, damit es auf EU-Ebene geprüft werden kann. Denn das EU-Recht sieht ein Verbot von Betäubungsmitteln vor und die EU als solche fordert dies von ihren Mitgliedern ein. Allerdings sind die Hoffnungen, dass es im Rahmen dieser Vorschriften doch eine Legalisierung – wie von der Ampelkoalition angestrebt – geben kann, nicht unbegründet. Ein Blick ins europäische Ausland zeigt, dass auch das EU-Recht Auslegungssache ist und die Auslegung bisweilen sehr dehnbar ist.
 
Entkriminalisierung in Portugal, Holländisches Modell, Social Clubs in Spanien
Denn wie allgemein bekannt sein dürfte, lässt sich in den Niederlanden schon seit einigen Jahrzehnten ungestraft Gras in Coffee Shops kaufen und konsumieren. Wirklich legal ist Mariuhana dort zwar bis heute nicht, denn der Anbau und der Transport bleiben weiterhin illegal, aber die EU hat an dieser Grauzonen-Regelung bisher noch keine Kritik geäußert. Ähnlich sieht es mit dem Modell in Spanien aus. In manchen Landesteilen –allen voran in in der Region Katalonien– haben sich seit einigen Jahren sogenannte Cannabis Social Clubs etabliert. In Barcelona blüht eine sehr aktive Szene rund ums Rauchen und Dampfen und einige Clubs stellen selbst die besten und größten holländischen Coffeeshops in den Schatten. Auch legendäre Coffeeshops wie „The Bulldog“ haben in Barcelona ihre Filialen eröffnet. In Valencia, der drittgrößten Stadt Spanien und Heimatstadt von Linda Seeds, geht es etwas ruhiger und weniger offensichtlich zu. Trotzdem gibt es auch hier, zahlreiche Clubs, die eine gute und leckere Auswahl an Gras und Hasch anbieten. Rechtlich sind die Clubs vergleichbar mit eingetragenen Vereinen, in denen Mitglieder zusammen Cannabis anbauen und genießen können. De facto kann man dort Cannabis und fertige Joints kaufen, ohne am Anbau beteiligt zu sein. Während man in Portugal zwar immer noch ausschließlich auf konventionelle Dealer zurückgreifen muss, ist der Besitz kleinerer Mengen Cannabis (sowie anderer Drogen auch) entkriminalisiert. Auch das führte nicht zu Problemen mit der EU (aber zu Rückgang der Entwicklung der Anzahl von Abhängigen und Drogentoten).
 
Coffeeshop Menu Amsterdam
 
Wann ist mit einer Legalisierung zu rechnen?
Das ist letztlich schwer abzusehen. Die EU-Bürokratie arbeitet träge und die Dauer entsprechender Prüfungsvorgänge kann lange dauern. Gibt sie grünes Licht, müsste von der Bundesregierung ein Gesetzesvorschlag ausgearbeitet und darüber im Parlament abgestimmt werden. Es wäre möglich, dass es so bereits 2024 zu einer Legalisierung kommt, aber das ist keineswegs sicher. Wird der Vorstoß von der EU zurückgewiesen, müsste Lauterbachs Ministerium den Entwurf überarbeiten.
 
Welchen Bedarf kann man mit dem Anbau von drei Pflanzen decken?
Wie sinnvoll die Pläne für eine Legalisierung des Anbaus zum Eigenbedarf sind, hängt davon ab, wie viel man raucht. Der maximale Ertrag aus einer Pflanze hängt von zahlreichen Faktoren ab. Neben der Genetik der Pflanze, des Substrats und der verwendeten Lichtquelle, ist es auch die angewendete Anbau-Technik, die über den Ertrag entscheidet. Eine Faustregel ist allerdings, dass 1g/W pro Watt ein gutes Ergebnis darstellt. Das bedeutet, dass man mit drei Pflanzen unter einer 600 Watt-Lampe durchaus mit 500-600 Gramm Ertrag erreichen kann. Bei einem Outdoor-Grow und entsprechendem Glück mit dem Wetter sind sogar noch deutlich höhere Erträge, von bis zu 1500 Gramm pro Pflanze, möglich. Eine weitere Stellschraube ist der THC-Gehalt. Konsumenten mit einer hohen Toleranz könnten besonders potente Sorten wie etwa Gorilla Cookies, Bruce Banner, Blue Moby Auto oder Kings Tart anbauen. Selbst für Konsumenten mit einem hohem Bedarf von 5-6 Gramm pro Tag dürfte die gewährte Anbaumenge also ausreichen. Dabei ist davon auszugehen, dass so ein Eigenanbau immer noch deutlich preisgünstiger wäre, als das legale Genuss-Cannabis zu kaufen. 
 
Welche Sorten empfehlen sich für einen möglichst hohen Ertrag?
Doch welche Cannabis Samen soll man kaufen um schöne Pflanzen und eine gute Ernte zu erhalten? Generell bieten vor allem Hybrid-Sorten hohe Erträge produzieren dichte, kompakte Buds und bringen einiges auf die Wage. Außerdem liefern klassische Strains, egal ob regulär oder feminisiert häufig mehr Ertrag als automatisch oder schnell blühende Sorten. Allerdings lässt sich das nicht immer verallgemeinern, das die Züchtung hier bereits enorme Fortschritte gemacht hat und sich die Ergebnisse immer wieder angleichen. Jede Sorte ist anders und daher der Ertrag oft sehr individuell. Die Sorten mit den höchsten Erträgen im Linda Seeds-Sortiment sind Mimosa x Orange Punch, Do Si Dos und Gorilla Glue#4. Zwar kann man mit schnell blühenden Sorten (fast Strains) wie Zkittlez Fast, Cookies Fast oder Cherry Pie Fast unter Umständen mehr Anbauzyklen pro Jahr schaffen, das bedeutet aber, dass man die Arbeitsschritte auch häufiger wiederholen muss. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es sich für Menschen, die gerne häufiger neue Sorten ausprobieren, lohnt, kürzere Anbauzyklen (Fast Growing) mit kleineren Erträgen in Kauf zu nehmen. Konsumenten, die bereits für sich bewährte Strains gefunden haben, sollten hingegen eher den Ertrag pro Anbauzyklus maximieren. Letztere Vorgehensweise führt außerdem zu einem insgesamt niedrigerem Stromverbrauch. Da die Auswahl der Pflanzen begrenzt ist, lohnt es sich, ein bisschen mehr auszugeben und feinste Cali Strains zu bestellen. Der Breeder The Plug Seedbank hat beispielsweise weniger bekannte Top-Sorten wir Bruntz oder Lots of Zkittlez im Angebot. Amerikanische Züchter wie The Cali Connection glänzen mit Raritäten wie Cherries Jubilee oder Original Sour Diesel.
 
Selbstversorgung für Kiffer – ein Traum in greifbarer Nähe
Die Pläne der Bundesregierung rücken eine für viele schon lange überfällige Legalisierung endlich in greifbare Nähe. Gestrecktes Weed von zweifelhafter Qualität dürfte damit weitgehend vom Markt verschwinden und eine Stigmatisierung von Kiffern, zumindest im derzeitigen Ausmaß, könnte schon bald der Vergangenheit angehören. Aber neben der Möglichkeit, Qualitätsweed offiziell kaufen zu können, ist vor allem die geplante Möglichkeit des Anbaus zum Eigenbedarf interessant. Bis zu einer tatsächlichen Verabschiedung des Gesetzes kann noch viel geschehen und Details der geplanten Regelungen könnten sich noch verändern. Dennoch kann man nicht leugnen, dass in dieses Thema, welches seit Jahrzehnten von Stillstand geprägt war, nun endlich Bewegung kommt. 

Seedfinder

Mit unserem Seedfinder hat die Suche ein Ende. Hier finden Sie schnell und zuverlässig den richtigen Hanfsamen für Ihre Bedürfnisse. Aus tausenden von Sorten finden Sie hier garantiert den richtigen Cannabis-Samen mit den für Sie richtigen und wichtigen Eigenschaften.

Linda Seeds

Seit über einem Jahrzehnt ist es das Bestreben von Linda-Seeds, Ihnen die beste Hanfsaat anzubieten. Und das sowohl hinsichtlich der Auswahl (feminisiert/ automatic/ reguläre) als auch in Bezug auf die Qualität und Frische unseres Saatguts. Wir wollen Ihnen nicht nur die ganze Bandbreite neuer Züchtungen präsentieren, und Ihnen die erfolgreichsten Hanf-Klassiker der beliebtesten Cannabissorten anbieten können, sondern auch sicherstellen, dass idealerweise 100% der von uns angebotenen indoor und outdoor Samen auch erfolgreich keimen!

Ihr Ernteerfolg

Ihr Ernteerfolg ist unsere Motivation! Wir wissen um die Sorgen und möglichen negativen Erfahrungen die Sie haben, aus der eigenen Praxis als Grower. Es war immer und bleibt unser Ziel, für Sie die beste Bezugsquelle für Hanfsamen zu sein. Wir wollen Ihren erfolgreichen Hanfanbau ideal unterstützen. Qualität, Preis, Beratung sowie die schnelle, anonyme und diskrete Zustellung sind hierbei unsere Parameter. Diese Zielmarken streben wir an weiter für Sie zu optimieren.

Bei Linda-Seeds Hanfsamen kaufen - Ihr Vertrauen zahlt sich für Sie aus

Wir haben uns mit Ihrer Unterstützung großes Vertrauen sowohl bei unseren Kunden als auch bei unseren Zulieferern erarbeitet. Heute können wir auf die sehr gute Zusammenarbeit mit weit über 80 der beliebtesten Hanf-Samen-Züchter zurückgreifen. Dank der guten Beziehungen haben wir immer wieder die Möglichkeit besonderes günstige Preise zu erzielen, die wir direkt ans Sie weiterreichen. Sie sollen mit Linda-Seeds nicht nur Spaß bei der Aufzucht der Pflanzen und der Ernte gewinnen, sondern auch einen geldwerten Vorteil erzielen, wenn sie bei uns Hanfsamen bestellen!

Auswahl der Samen-Sorten

In unserem gut sortierten Angebot von über 2.500 Cannabis-Samen-Sorten, finden Sie neben regulären und feminisierten Marihuanasamen auch die modernen selbstblühenden Sorten (Autoflowering). Sie finden Cannabis-Sorten sowohl für den Anbau im Freien als auch in geschlossenen Räumen (Indoor / Outdoor-Growing).

Reguläre Hanfsamen kaufen

Bestellen Sie reguläre Samen, so erhalten Sie in aller Regel ca. 50% männliche und 50% weibliche Pflanzen, was der natürlichen Genetik der Pflanzen entspricht.

Feminisierte Hanfsamen kaufen

Bei feminisierten Samen handelt es sich um spezielle Samenzüchtungen die keine männlichen Chromosomen enthalten. Dies macht den großen Erfolg der feminisierten Samen aus, da der THC-Anteil weiblicher Blüten (Buds) um ein Vielfaches höher liegt und das meist das Ziel aller Anbaubestrebungen ist.

Autoflowering Hanfsamen kaufen

Autoflowering Seeds, also selbstblühende Sorten, sind vor allem für Anfänger und weniger erfahrene Grower spannend. Sie sind dank des Ruderalis-Faktors pflegeleicht zu handhaben. Autoflowering Samen blühen unabhängig von Licht- und Temperaturschwankungen und folgen einem festen Zeitintervall. Sie wollen Hanfsamen kaufen die eigene Fehler verzeihen, dann sind Sie mit selbstblühenden Pflanzen bestens bedient. Zwar ist ihr Hanf-Ertrag gelegentlich weniger hoch, dafür erhalten Sie aber eine Pflanze die widerstandsfähiger gegen Kälte, Infektionen und Schädlinge ist.

Cannabis-Samen Gattungen

Hanfpflanzen lassen sich grundsätzlich in 2 Gattungen unterteilen. Diese werden beschrieben als Cannabis Indica und Cannabis Sativa. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es auch Cannabis Ruderalis gibt. Allerdings ist unter Botanikern bis heute umstritten, ob es sich dabei wirklich um eine eigenständige Unterart der Gattung Hanf handelt.

Indica-Samen

Die wirklichen Urspünge von Sativa und Indica sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Die gängige These ist, dass die Indicas aus höheren Lagen stammen, wo die Luft dünn und Wasser spärlich ist. Weshalb deren Ausprägung eher als kurz und stämmig zu beschreiben ist, mit kürzeren und dickeren Blättern, die Wasser besser speichern. Afghanistan, Indien, Pakistan und die Türkei sind typische Ursprungsgebiete. Die Marihuana-Pflanzen haben sich an das oft raue, trockene und turbulente Klima des Hindukusch-Gebirges angepasst. Indicas werden typischerweise mit Ganzkörpereffekten in Verbindung gebracht, wie z.B. der Steigerung der Tiefenentspannung und der Verringerung von Schlaflosigkeit.

Sativa-Samen

Die Urheimat der Sativa scheinen üppige und feuchte Wälder gewesen zu sein. Die feuchten Klimazonen haben die Evolution der Sativa mit entsprechend dünneren, langen Stängel und längeren, schmalen Blättern ausprägen lassen, die eine bessere Atmung und Sauerstoffaufnahme in solchen Regionen erlaubte. Dazu gehören Afrika, Mittelamerika, Südostasien und die westlichen Teile Asiens. Sativas sind bekannt für ihre "Kopf-hoch", also belebende und energetisierende Wirkung, die helfen kann, Angst oder Stress zu reduzieren und deren Genuss die Kreativität und Konzentration steigern.

Hybrid-Samen

Jedes Jahr produzieren die Cannabis-Züchter neue und einzigartige Stämme aus verschiedenen Kombinationen von Elternpflanzen. Diese Cannabis-Hybride werden oft angebaut, um spezifische Wirkungen zu erzielen. Es wird versucht gewünschte positive Eigenschaften von Sativa- und Indica-Elternpflanzen zu kreuzen und in einer neuen, meist feminisierten oder automatic Hanfsorte zu vereinen.

Selbstverständlich können Sie bei Linda-Seeds alle drei Gattungen der Hanfsamen kaufen, weit über 2500 unterschiedliche Sorten stehen zur Auswahl. Durch die Nutzung unserer Auswahlsuchmaske können Sie zielgenau Hanfsamen erwerben und diejenigen Samen identifizieren, die sowohl Ihren präferierten Anbaubedingungen, als auch der von Ihnen gewünschten Wirkung, am besten entsprechen.

Medizinische Samen mit CBD

Medizinische Saaten werden auch als CBD-Sorten beschrieben. Cannabidiol (CBD) ist eine Substanz, die aus der Cannabis- bzw. Marihuanapflanze extrahiert wird. Da immer mehr Menschen CBD ausprobieren wollen, um zu testen, ob sich ihre Beschwerden wie Schmerzen, Schlaflosigkeit oder depressive Verstimmungen mit Cannabidiol lindern lassen, werden medical seeds zunehmend populärer. Medizinische Hanfsaaten gewannen in den letzten Jahren so zunehmend an Bedeutung. Vielen Kunden geht es heute weniger um hohe THC-Werte, wenn sie Hanfsamen kaufen, sondern gesundheitliche Aspekte spielen mehr und mehr die zentrale Rolle.

Cannabidiol – positive Rückwirkung auf die Gesundheit

Die Forschung in der Cannabismedizin steht noch immer ganz am Anfang. Die positiven Eigenschaften des Cannabidiol werden aktuell zur Anwendung bei chronischen Schmerzen, Krämpfen, Migräne, Arthritis und Entzündungen aller Art, bei der Epilepsie und zur Abtötung bösartiger Tumorzellen untersucht.

In Ländern wie der Schweiz, den Vereinigten Staaten oder in Israel wird CBD mittlerweile bei vielen Krankheiten erfolgreich eingesetzt. Der Wirkstoff ist bekannt für seine beruhigende, schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung und immer mehr Menschen erkennen die positiven Aspekte dieser medizinischen Cannabissamen.

Medizinische Cannabis-Samen-Produzenten

Eine ganze Reihe von Produzenten und Züchter haben mittlerweile eine große Vielzahl von entsprechendem Saatgut (feminisiert und automatic) gezüchtet. Züchter wie Dinafem, The Cali Connection, Serious Seeds, Sensi Seeds oder auch Dutch Passion bieten bereits solche medizinischen Cannabissamen an. Einige Hersteller wie die CBD Crew oder Medical Marijuana Genetics fokussieren sogar ganz auf diese Hanf-Sorten. Sie setzen auf die Erkenntin, dass Cannabidiol auch die Wirkung des THC positiv beeinflusst. Ihnen stehen aktuell über 150 CBD-Sorten bei Linda-Seeds zur Auswahl, Sie haben also die Qual der Wahl wenn Sie im Linda Seeds Online-Shop Ihre CBD Hanfsamen kaufen .