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Basis-Informationen für Anfänger. Mit welchen Samen sollte man beginnen, welche Technik wird benötigt, wie geht man vor?

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Halluzinogene Pilze

Halluzinogene Pilze sind Pilze, die in ihrer Zusammensetzung chemische Komponenten haben, die in der Lage sind, narkotische Effekte im Körper zu verursachen. Eine der bekanntesten Nebenwirkungen von halluzinogenen Pilzen ist ihre Fähigkeit, die Realität zu verändern. Diese Effekte, deren Intensität und Dauer stehen dabei in Abhängigkeit von der Konzentration und der verabreichten Menge und können daher variieren.

In diesem Artikel werden wir versuchen, etwas mehr Licht auf die verschiedenen Arten von halluzinogenen Pilzen zu werfen. Sie erfahren was halluzinogene Pilze sind, welche Auswirkungen sie auf den Körper haben, wie man halluzinogene Pilze gewinnt, wie man sie trocknet und lagert und welche Vorsichtsmaßnahmen man beim Umgang mit ihnen treffen sollte.

Arten von halluzinogenen Pilzen

Es steht zu vermuten, dass die Natur noch weitere halluzinogene Pilze hervorgebracht hat, als die, die wir hier vorstellen wollen. Bei unserer Auswahl handelt es sich jedoch um diejenigen Sorten die am häufigsten Verwendung finden. Jeder dieser Pilze hat seine charakteristischen Besonderheiten, die Sie kennen sollten. Im Folgenden werden wir über die Erkennungsmerkmale von 13 von ihnen sprechen und wie Sie sie unterscheiden können:

Panama Pilze

Sie zeichnen sich durch ihre fleischigen Stiele und ihre breiten, hellbraunen Kappen aus, die für südamerikanische Pilze typisch sind. Sie wachsen schnell und ihre narkotische Wirkung ist sehr stark, daher ist Vorsicht geboten, wenn Sie nicht wissen, wie man halluzinogene Pilze sicher einnimmt, es zum ersten Mal tun oder die genaue Quelle der Pilze nicht kennen.

Red Boy Pilze

Sie sind sehr gut an ihren großen glockenförmigen Kappen zu erkennen. Der Red Boy Pilz erlaubt ein einfaches Sammeln der Sporen und ist dabei leicht zu klonen. Der "Red Boy" verfügt über sehr große Fruchtkörper und besticht mit seiner überdurchschnittlichen Potenz.

Orissa India Pilze

Sie sind bei Kennern äußerst beliebt, aber ihr Ursprung könnte kaum "kurioser" sein, denn sie werden oft auf dem Kot von Kühen und Elefanten gefunden und zeichnen sich durch einen sehr langen Stiel und eine sehr breite Kappe aus, die die Größe einer Männerhand erreichen.

Sie wachsen mit zunehmender Geschwindigkeit, wobei sie in den ersten Stadien des Fortpflanzungszyklus eine große Pilzfamilie um den Kot herum bilden und ihre Wachstums- und Fortpflanzungsfähigkeit allmählich abnimmt. Künstlich gezüchtet werden die Hüte allerdings nicht ganz so groß wie in freier Natur.

Brasilia Pilze

Diese Pilze besitzen einen angenehmen karamelligen Geschmack. Sie wachsen sich mit schmalen Kappen aus, und entwickeln dabei nach und nach ihre sehr charakteristische und appetitliche Textur. Seine Stiellänge ist auffällig größer als bei den meisten ergleichbaren Pilzen aus anderen südamerikanischen Ländern. Der Pilz wird sehr groß  und ist einfach erkennbar am dichten Schleier seiner Krone, der sich löst, sobald die Früchte reif sind.

B+ Zauberpilze

B+ Zauberpilze gehören zu den größten halluzinogenen Pilzen überhaupt. Die Pilze stammen ursprünglich von der Pazifikküste der Vereinigten Staaten und sind weltweit bekannt für ihre Größe, sowie für ihre einfache Züchtung.

Diese Pilze hinterlassen ihre Sporen im Gartensubstrat, die auf dem gleichen Feld alle Jahre wieder keimen. B+ Zauberpilze gehören zu den halluzinogenen Pilzen mit der größten Reproduktionskapazität und sind ideal für diejenigen, die zahlreiche, schnell wachsende Exemplare suchen.

Penis Envy Pilze

Ja, ihr Name klingt anrüchig jedoch hat die Namensfindung ihren guten Grund: Der Stiel des Penis Envy entwickelt eine sehr charakteristische phallische Form, so dass die Namensfindung sich an den natürlichen Gegebenheiten orientierte. 

Die Unter-Sorte, die als Supa Envy bekannt ist, ist eine weiter verbesserte Version mit einer sehr viel höheren Wirkmächtigkeit, einem dickeren Stamm und einem Aussehen, das weniger an die Phallusse erinnert, denen die Penys Envy in ihrer Formgebung folgen.%%umbruch%%

Pilze aus Ecuador

Aus dem ecuadorianischen Hochland stammend, sind dies Pilze mit einer hohen Reproduktionsrate ausgestattet. Die Einheimischen nehmen sie oft, um den Geist zu reinigen, indem sie sie kochen, um Brühen zu erzeugen, die (wie sie sagen) die Seele reinigen, oder sie in kleine Stücke schneiden, um sie so zu essen.

Wenn Sie jedoch nicht wissen, wie man diese Zauberpilze sicher einnimmt, sollten Sie nicht einmal in Erwägung ziehen, sie zu konsumieren, schon gar nicht in großen Mengen: Ihre narkotische Wirkung ist sehr stark, weshalb sie nur für Experten auf dem Gebiet empfohlen werden können, die wissen, wie man halluzinogene Pilze richtig trocknet und wie man ihre starken Nebenwirkungen reduziert.

Mexikanische Champignons

Die mexikanische Variante ist insbesondere bei Anfängern sehr beliebt. der Pilz stammt aus Michoacán, die Wiege der psychedelischen Pilze und ist auch bekannt als "Pilz des Lachens". Dieser Pilz ("Psilocybe Cubensis Mexicana") ist zart mit dünnen Stielen und zeigt sich mit einer sandigen Farbe. 

Die Nebenwirkungen von halluzinogenen Pilzen der mexikanischen Sorte sind in kleinen Mengen sehr mild, weshalb sie bei Unerfahrenen so beliebt sind. In höheren Dosen können aber auch ihre psychotropen Effekte ebenfalls sehr stark sein. Für Neulinge auf dem Gebiet der Zauberpilzzucht ist diese wohl bekannteste Sorte ideal, da sie schnell und einfach wachsen.

Golden Teacher Pilze

Diese sind, zusammen mit den mexikanischen Pilzen, die beliebtesten unter dem unerfahrenen Publikum. Sie werden häufig in schamanischen Ritualen verwendet und sind sehr gut an ihrer gelben Krone zu erkennen. Obwohl sie weltweit häufig konsumiert werden, ist auch ihr Verzehr mit Vorsicht zu genießen. Auch hier gilt, die Menge machts.

Die Nebenwirkungen von halluzinogenen Pilzen der Sorte "Golden Teacher" können in großen Mengen unvorhersehbar sein, daher ist äußerste Vorsicht geboten, vor allem wenn Sie nicht wissen, wie Sie halluzinogene Pilze sicher einnehmen können.

Amazonas-Pilze

Da der Anbau von halluzinogenen Pilzen nicht immer einfach ist, kaufen viele Konsumenten Pilze aus dem Amazonas wegen ihrer Größe, in dem Aberglauben, dass je größer sie sind, desto besser ihre Fortpflanzungsfähigkeit sein würde.

Obwohl ihr Flush sehr potent ist, ist sie nicht die Sorte mit der höchsten Vermehrungsrate, da eine Reihe von ganz besonderen Bedingungen erfüllt sein müssen, damit sie sich entwickeln und reifen kann.

Koh Samui Thai-Pilze

Bis vor ein paar Jahren war es üblich, Geschichten von Touristen zu hören, die Thailand besuchten und nach Orten suchten, an denen sie die typischen halluzinogenen Pilze des Landes kaufen konnten. Die gekauften Pilze wurden zur Herstellung von Milchshakes verwendet, die die Reisenden konsumierten und die sie, wie sie sagten, in "wunderbare" Momente versetzten.

Manche sagen, dass sie die geheimnisvollsten aller halluzinogenen Pilze sind, weil diejenigen, die sie konsumiert haben, sagen, dass es ihnen ein Gefühl von innerem Frieden gegeben hat, das sie nie zuvor erlebt hatten, eine Art wunderbare Astralreise, die sie sich danach sehnten zu wiederholen.

Kambodschanische Pilze

Es handelt sich um eine ideale Pilzart für Anfänger, da sie keine Kenntnisse über die Kultivierung erfordert und man auch nicht wissen muss, wie man die halluzinogenen Pilze dieser Art trocknet, was sie zu einer idealen Art für diejenigen macht, die keine Erfahrung mit dem Anbau und der Pflege von Pilzfeldern haben.

Er hat einen für asiatische Pilze typischen Hut, nur ist dieser etwas dünner. Sie wurde zur Erforschung in den Westen gebracht und ist heute eines der beliebtesten Exemplare.

Hanfsamen richtig keimen lassen!

Der erste Schritt zum erfolgreichen Cannabis-Anbau ist die Keimung der Samen. Hanfsamen keimen zu lassen ist grundsätzlich relativ einfach. Normalerweise dauert es ein bis sieben Tage (je nach Frische der Samen und Cannabis Sorte), bis sich die Hanfsamen öffnen und aus ihnen die erste Wurzel sprießt. Einige wenige Sorten (zum Beispiel reine Haze-Sorten) benötigen mehr Zeit, sind aber für Anfänger sowieso nicht geeignet, da sie auch deutlich komplizierter in der Aufzucht sind. Zu allererst ist es wichtig die Marihuana Samen in eine feuchte und warme Umgebung zu bringen. Die optimale Temperatur zur Keimung beträgt 24 Grad Celsius. Eine zu hohe Temperatur (über 26 Grad) begünstigt die Entstehung von schädlichen Pilzen und zerstört den Keimling. Daher ist es außerdem sehr wichtig die Hanfsamen zwar feucht, aber nicht zu nass zu halten. Eine zu niedrige Temperatur (unter 20 Grad) verzögert die Keimung und das anschließende Wachstum des Keimlings. Das birgt wiederum die Gefahr, dass der Keimling abstirbt.%%weiterlesen%%

Es gibt unterschiedlichsten Methoden, um Hanfsamen keimen zu lassen. Viele Züchter empfehlen, die Samen zuerst für 24 Stunden in ein Glas mit Wasser zu geben, damit die Schale etwas "aufweicht", um sie anschließend in das Pflanzmedium zu geben. Andere Züchter empfehlen, Cannabis Samen zuerst zwischen zwei feuchte Papiertücher zu legen, bis sich die Samenschale öffnet, um sie dann in das Pflanzmedium zu geben. Dies sind sicherlich gut funktionierende Methoden.%%umbruch%%Wir raten Anfängern jedoch, die Hanfsamen von Beginn an in das Pflanzmedium legen. Auf diese Weise vermeiden Sie es, die Hanfsamen zu ertränken oder zu beschädigen, wenn Sie den bereits gekeimten Samen in das Pflanzmedium umsetzen. Optimal geeignet für die Keimung von Hanfsamen sind Jiffy 7 Torf- oder Kokosquelltöpfe, Steinwollewürfel und Anzuchterde (mit wenigen Nährstoffen), die sich bereits in einem Topf befindet. Weichen Sie das Medium ein, sodass es nass ist und lassen Sie es dann abtropfen. Wenn Sie sich für Jiffy 7 Quelltöpfe entscheiden, nutzen Sie lauwarmes Wasser, um die Plättchen aufquellen zu lassen. Das beschleunigt den Vorgang und sorgt dafür, dass die Quelltöpfe gut durchtränkt sind. Setzen Sie anschließend den Hanfsamen etwa 2-4mm tief in das Pflanzmedium ein. Lassen die eingesetzten Samen stehen. Achten Sie auf die richtige Temperatur (Zimmertemperatur ist völlig ausreichend) und haben Sie ein wenig Geduld. Widerstehen Sie der Versuchung nach einem halben Tag im Medium herumzustochern und nachzusehen, ob sich schon etwas getan hat. Sie können damit den Hanfsamen oder bereits gesprießten Keimling schädigen. Bereits nach wenigen Tagen, manchmal sogar nach wenigen Stunden, strecken sich die ersten Köpfe aus dem Medium. Dann ist der erste Schritt geschafft!