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Wann wird Cannabis endlich legal?
Wann wird Cannabis endlich legal?
Legalize it! Aber wann? Und wie genau?
Noch schnell in die Apotheke und ein paar Gramm fürs Wochenende holen. Was lange nach einer fernen Utopie klang scheint in Deutschland nun plötzlich in greifbare Nähe gerückt zu sein. Denn die aktuelle Regierung aus SPD, Bündnis 90 / Die Grünen und FDP hat angekündigt, Cannabis legalisieren zu wollen. Aber wie soll so eine Legalisierung im Detail aussehen, Welche Hindernisse gibt es und wann soll sie überhaupt kommen, die Legalisierung? Der folgende Artikel widmet sich diesen und weiteren Fragen rund um die geplante Cannabis-Legalisierung.  
 
Diese Eckpunkte stehen im Raum
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach stellte Anfang September einen Entwurf zum sogenannten „Eckpunktepapier Cannabis“ vor, der in einer weiter modifizierten Form inzwischen auch vom Kabinett angenommen wurde. Während der erste Entwurf noch THC-Obergrenzen und eine Höchstmenge von 20 Gramm vorsah, werden nun nur noch eine Beschränkung des THC-Gehaltes für 18-21jährige in Erwägung gezogen und die Höchstmenge für zulässigen Besitz wird mit 20-30 Gramm angegeben.
 
Eine Abgabe von sogenanntem Genuss-Cannabis soll in speziellen Geschäften und Apotheken erfolgen, welche die hohen Anforderungen an Jugendschutz und Aufklärung einhalten können. Neben dem Besitz würden außerdem auch der Anbau und der Verkauf von Cannabis legalisiert – allerdings immer unter Voraussetzung der entsprechenden Lizenzierung. Ohne die Erlaubnis bleiben Verkauf und Besitz größerer Mengen strafbar. Außerdem würden alle laufenden Strafverfahren wegen Delikten, die nach dem neuen Gesetz nicht mehr illegal wären, eingestellt werden. 
 
Für Grower dürfte natürlich besonders interessant sein, dass der Anbau für den persönlichen Gebrauch entkriminalisiert werden soll. Bis zu drei (weibliche) Pflanzen sollen so künftig angebaut werden können, wobei der Anbau einer dafür zuständigen Stelle gemeldet werden muss. Hinzu kommt, dass der Zugang von Kindern und Jugendlichen zu den Pflanzen verhindert werden muss. Wie konkret das geschehen soll, ist allerdings noch nicht klar. Offen bleibt auch noch, wie der Besitz einer kompletten Ernte geregelt werden soll, denn dabei würden ja (hoffentlich) deutlich mehr als 30 Gramm anfallen, die dann auf einen Schlag im Besitz sind.
 
Welche Hürden gibt es noch?
Wie eingangs erwähnt, handelt es sich bei dem bisherigen Entwurf nur um ein Eckpunktepapier, welches Auskunft über die wichtigsten Bestandteile der geplanten Legalisierung gibt. Dieses wurde nun vom Bundeskabinett beschlossen und nach Brüssel geschickt, damit es auf EU-Ebene geprüft werden kann. Denn das EU-Recht sieht ein Verbot von Betäubungsmitteln vor und die EU als solche fordert dies von ihren Mitgliedern ein. Allerdings sind die Hoffnungen, dass es im Rahmen dieser Vorschriften doch eine Legalisierung – wie von der Ampelkoalition angestrebt – geben kann, nicht unbegründet. Ein Blick ins europäische Ausland zeigt, dass auch das EU-Recht Auslegungssache ist und die Auslegung bisweilen sehr dehnbar ist.
 
Entkriminalisierung in Portugal, Holländisches Modell, Social Clubs in Spanien
Denn wie allgemein bekannt sein dürfte, lässt sich in den Niederlanden schon seit einigen Jahrzehnten ungestraft Gras in Coffee Shops kaufen und konsumieren. Wirklich legal ist Mariuhana dort zwar bis heute nicht, denn der Anbau und der Transport bleiben weiterhin illegal, aber die EU hat an dieser Grauzonen-Regelung bisher noch keine Kritik geäußert. Ähnlich sieht es mit dem Modell in Spanien aus. In manchen Landesteilen –allen voran in in der Region Katalonien– haben sich seit einigen Jahren sogenannte Cannabis Social Clubs etabliert. In Barcelona blüht eine sehr aktive Szene rund ums Rauchen und Dampfen und einige Clubs stellen selbst die besten und größten holländischen Coffeeshops in den Schatten. Auch legendäre Coffeeshops wie „The Bulldog“ haben in Barcelona ihre Filialen eröffnet. In Valencia, der drittgrößten Stadt Spanien und Heimatstadt von Linda Seeds, geht es etwas ruhiger und weniger offensichtlich zu. Trotzdem gibt es auch hier, zahlreiche Clubs, die eine gute und leckere Auswahl an Gras und Hasch anbieten. Rechtlich sind die Clubs vergleichbar mit eingetragenen Vereinen, in denen Mitglieder zusammen Cannabis anbauen und genießen können. De facto kann man dort Cannabis und fertige Joints kaufen, ohne am Anbau beteiligt zu sein. Während man in Portugal zwar immer noch ausschließlich auf konventionelle Dealer zurückgreifen muss, ist der Besitz kleinerer Mengen Cannabis (sowie anderer Drogen auch) entkriminalisiert. Auch das führte nicht zu Problemen mit der EU (aber zu Rückgang der Entwicklung der Anzahl von Abhängigen und Drogentoten).
 
 
Wann ist mit einer Legalisierung zu rechnen?
Das ist letztlich schwer abzusehen. Die EU-Bürokratie arbeitet träge und die Dauer entsprechender Prüfungsvorgänge kann lange dauern. Gibt sie grünes Licht, müsste von der Bundesregierung ein Gesetzesvorschlag ausgearbeitet und darüber im Parlament abgestimmt werden. Es wäre möglich, dass es so bereits 2024 zu einer Legalisierung kommt, aber das ist keineswegs sicher. Wird der Vorstoß von der EU zurückgewiesen, müsste Lauterbachs Ministerium den Entwurf überarbeiten.
 
Welchen Bedarf kann man mit dem Anbau von drei Pflanzen decken?
Wie sinnvoll die Pläne für eine Legalisierung des Anbaus zum Eigenbedarf sind, hängt davon ab, wie viel man raucht. Der maximale Ertrag aus einer Pflanze hängt von zahlreichen Faktoren ab. Neben der Genetik der Pflanze, des Substrats und der verwendeten Lichtquelle, ist es auch die angewendete Anbau-Technik, die über den Ertrag entscheidet. Eine Faustregel ist allerdings, dass 1g/W pro Watt ein gutes Ergebnis darstellt. Das bedeutet, dass man mit drei Pflanzen unter einer 600 Watt-Lampe durchaus mit 500-600 Gramm Ertrag erreichen kann. Bei einem Outdoor-Grow und entsprechendem Glück mit dem Wetter sind sogar noch deutlich höhere Erträge, von bis zu 1500 Gramm pro Pflanze, möglich. Eine weitere Stellschraube ist der THC-Gehalt. Konsumenten mit einer hohen Toleranz könnten besonders potente Sorten wie etwa Gorilla Cookies, Bruce Banner, Blue Moby Auto oder Kings Tart anbauen. Selbst für Konsumenten mit einem hohem Bedarf von 5-6 Gramm pro Tag dürfte die gewährte Anbaumenge also ausreichen. Dabei ist davon auszugehen, dass so ein Eigenanbau immer noch deutlich preisgünstiger wäre, als das legale Genuss-Cannabis zu kaufen. 
 
Welche Sorten empfehlen sich für einen möglichst hohen Ertrag?
Doch welche Cannabis Samen soll man kaufen um schöne Pflanzen und eine gute Ernte zu erhalten? Generell bieten vor allem Hybrid-Sorten hohe Erträge produzieren dichte, kompakte Buds und bringen einiges auf die Wage. Außerdem liefern klassische Strains, egal ob regulär oder feminisiert häufig mehr Ertrag als automatisch oder schnell blühende Sorten. Allerdings lässt sich das nicht immer verallgemeinern, das die Züchtung hier bereits enorme Fortschritte gemacht hat und sich die Ergebnisse immer wieder angleichen. Jede Sorte ist anders und daher der Ertrag oft sehr individuell. Die Sorten mit den höchsten Erträgen im Linda Seeds-Sortiment sind Mimosa x Orange Punch, Do Si Dos und Gorilla Glue#4. Zwar kann man mit schnell blühenden Sorten (fast Strains) wie Zkittlez Fast, Cookies Fast oder Cherry Pie Fast unter Umständen mehr Anbauzyklen pro Jahr schaffen, das bedeutet aber, dass man die Arbeitsschritte auch häufiger wiederholen muss. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass es sich für Menschen, die gerne häufiger neue Sorten ausprobieren, lohnt, kürzere Anbauzyklen (Fast Growing) mit kleineren Erträgen in Kauf zu nehmen. Konsumenten, die bereits für sich bewährte Strains gefunden haben, sollten hingegen eher den Ertrag pro Anbauzyklus maximieren. Letztere Vorgehensweise führt außerdem zu einem insgesamt niedrigerem Stromverbrauch. Da die Auswahl der Pflanzen begrenzt ist, lohnt es sich, ein bisschen mehr auszugeben und feinste Cali Strains zu bestellen. Der Breeder The Plug Seedbank hat beispielsweise weniger bekannte Top-Sorten wir Bruntz oder Lots of Zkittlez im Angebot. Amerikanische Züchter wie The Cali Connection glänzen mit Raritäten wie Cherries Jubilee oder Original Sour Diesel.
 
Selbstversorgung für Kiffer – ein Traum in greifbarer Nähe
Die Pläne der Bundesregierung rücken eine für viele schon lange überfällige Legalisierung endlich in greifbare Nähe. Gestrecktes Weed von zweifelhafter Qualität dürfte damit weitgehend vom Markt verschwinden und eine Stigmatisierung von Kiffern, zumindest im derzeitigen Ausmaß, könnte schon bald der Vergangenheit angehören. Aber neben der Möglichkeit, Qualitätsweed offiziell kaufen zu können, ist vor allem die geplante Möglichkeit des Anbaus zum Eigenbedarf interessant. Bis zu einer tatsächlichen Verabschiedung des Gesetzes kann noch viel geschehen und Details der geplanten Regelungen könnten sich noch verändern. Dennoch kann man nicht leugnen, dass in dieses Thema, welches seit Jahrzehnten von Stillstand geprägt war, nun endlich Bewegung kommt. 
Halluzinogene Pilze

Halluzinogene Pilze sind Pilze, die in ihrer Zusammensetzung chemische Komponenten haben, die in der Lage sind, narkotische Effekte im Körper zu verursachen. Eine der bekanntesten Nebenwirkungen von halluzinogenen Pilzen ist ihre Fähigkeit, die Realität zu verändern. Diese Effekte, deren Intensität und Dauer stehen dabei in Abhängigkeit von der Konzentration und der verabreichten Menge und können daher variieren.

In diesem Artikel werden wir versuchen, etwas mehr Licht auf die verschiedenen Arten von halluzinogenen Pilzen zu werfen. Sie erfahren was halluzinogene Pilze sind, welche Auswirkungen sie auf den Körper haben, wie man halluzinogene Pilze gewinnt, wie man sie trocknet und lagert und welche Vorsichtsmaßnahmen man beim Umgang mit ihnen treffen sollte.

Arten von halluzinogenen Pilzen

Es steht zu vermuten, dass die Natur noch weitere halluzinogene Pilze hervorgebracht hat, als die, die wir hier vorstellen wollen. Bei unserer Auswahl handelt es sich jedoch um diejenigen Sorten die am häufigsten Verwendung finden. Jeder dieser Pilze hat seine charakteristischen Besonderheiten, die Sie kennen sollten. Im Folgenden werden wir über die Erkennungsmerkmale von 13 von ihnen sprechen und wie Sie sie unterscheiden können:

Panama Pilze

Sie zeichnen sich durch ihre fleischigen Stiele und ihre breiten, hellbraunen Kappen aus, die für südamerikanische Pilze typisch sind. Sie wachsen schnell und ihre narkotische Wirkung ist sehr stark, daher ist Vorsicht geboten, wenn Sie nicht wissen, wie man halluzinogene Pilze sicher einnimmt, es zum ersten Mal tun oder die genaue Quelle der Pilze nicht kennen.

Red Boy Pilze

Sie sind sehr gut an ihren großen glockenförmigen Kappen zu erkennen. Der Red Boy Pilz erlaubt ein einfaches Sammeln der Sporen und ist dabei leicht zu klonen. Der "Red Boy" verfügt über sehr große Fruchtkörper und besticht mit seiner überdurchschnittlichen Potenz.

Orissa India Pilze

Sie sind bei Kennern äußerst beliebt, aber ihr Ursprung könnte kaum "kurioser" sein, denn sie werden oft auf dem Kot von Kühen und Elefanten gefunden und zeichnen sich durch einen sehr langen Stiel und eine sehr breite Kappe aus, die die Größe einer Männerhand erreichen.

Sie wachsen mit zunehmender Geschwindigkeit, wobei sie in den ersten Stadien des Fortpflanzungszyklus eine große Pilzfamilie um den Kot herum bilden und ihre Wachstums- und Fortpflanzungsfähigkeit allmählich abnimmt. Künstlich gezüchtet werden die Hüte allerdings nicht ganz so groß wie in freier Natur.

Brasilia Pilze

Diese Pilze besitzen einen angenehmen karamelligen Geschmack. Sie wachsen sich mit schmalen Kappen aus, und entwickeln dabei nach und nach ihre sehr charakteristische und appetitliche Textur. Seine Stiellänge ist auffällig größer als bei den meisten ergleichbaren Pilzen aus anderen südamerikanischen Ländern. Der Pilz wird sehr groß  und ist einfach erkennbar am dichten Schleier seiner Krone, der sich löst, sobald die Früchte reif sind.

B+ Zauberpilze

B+ Zauberpilze gehören zu den größten halluzinogenen Pilzen überhaupt. Die Pilze stammen ursprünglich von der Pazifikküste der Vereinigten Staaten und sind weltweit bekannt für ihre Größe, sowie für ihre einfache Züchtung.

Diese Pilze hinterlassen ihre Sporen im Gartensubstrat, die auf dem gleichen Feld alle Jahre wieder keimen. B+ Zauberpilze gehören zu den halluzinogenen Pilzen mit der größten Reproduktionskapazität und sind ideal für diejenigen, die zahlreiche, schnell wachsende Exemplare suchen.

Penis Envy Pilze

Ja, ihr Name klingt anrüchig jedoch hat die Namensfindung ihren guten Grund: Der Stiel des Penis Envy entwickelt eine sehr charakteristische phallische Form, so dass die Namensfindung sich an den natürlichen Gegebenheiten orientierte. 

Die Unter-Sorte, die als Supa Envy bekannt ist, ist eine weiter verbesserte Version mit einer sehr viel höheren Wirkmächtigkeit, einem dickeren Stamm und einem Aussehen, das weniger an die Phallusse erinnert, denen die Penys Envy in ihrer Formgebung folgen.%%umbruch%%

Pilze aus Ecuador

Aus dem ecuadorianischen Hochland stammend, sind dies Pilze mit einer hohen Reproduktionsrate ausgestattet. Die Einheimischen nehmen sie oft, um den Geist zu reinigen, indem sie sie kochen, um Brühen zu erzeugen, die (wie sie sagen) die Seele reinigen, oder sie in kleine Stücke schneiden, um sie so zu essen.

Wenn Sie jedoch nicht wissen, wie man diese Zauberpilze sicher einnimmt, sollten Sie nicht einmal in Erwägung ziehen, sie zu konsumieren, schon gar nicht in großen Mengen: Ihre narkotische Wirkung ist sehr stark, weshalb sie nur für Experten auf dem Gebiet empfohlen werden können, die wissen, wie man halluzinogene Pilze richtig trocknet und wie man ihre starken Nebenwirkungen reduziert.

Mexikanische Champignons

Die mexikanische Variante ist insbesondere bei Anfängern sehr beliebt. der Pilz stammt aus Michoacán, die Wiege der psychedelischen Pilze und ist auch bekannt als "Pilz des Lachens". Dieser Pilz ("Psilocybe Cubensis Mexicana") ist zart mit dünnen Stielen und zeigt sich mit einer sandigen Farbe. 

Die Nebenwirkungen von halluzinogenen Pilzen der mexikanischen Sorte sind in kleinen Mengen sehr mild, weshalb sie bei Unerfahrenen so beliebt sind. In höheren Dosen können aber auch ihre psychotropen Effekte ebenfalls sehr stark sein. Für Neulinge auf dem Gebiet der Zauberpilzzucht ist diese wohl bekannteste Sorte ideal, da sie schnell und einfach wachsen.

Golden Teacher Pilze

Diese sind, zusammen mit den mexikanischen Pilzen, die beliebtesten unter dem unerfahrenen Publikum. Sie werden häufig in schamanischen Ritualen verwendet und sind sehr gut an ihrer gelben Krone zu erkennen. Obwohl sie weltweit häufig konsumiert werden, ist auch ihr Verzehr mit Vorsicht zu genießen. Auch hier gilt, die Menge machts.

Die Nebenwirkungen von halluzinogenen Pilzen der Sorte "Golden Teacher" können in großen Mengen unvorhersehbar sein, daher ist äußerste Vorsicht geboten, vor allem wenn Sie nicht wissen, wie Sie halluzinogene Pilze sicher einnehmen können.

Amazonas-Pilze

Da der Anbau von halluzinogenen Pilzen nicht immer einfach ist, kaufen viele Konsumenten Pilze aus dem Amazonas wegen ihrer Größe, in dem Aberglauben, dass je größer sie sind, desto besser ihre Fortpflanzungsfähigkeit sein würde.

Obwohl ihr Flush sehr potent ist, ist sie nicht die Sorte mit der höchsten Vermehrungsrate, da eine Reihe von ganz besonderen Bedingungen erfüllt sein müssen, damit sie sich entwickeln und reifen kann.

Koh Samui Thai-Pilze

Bis vor ein paar Jahren war es üblich, Geschichten von Touristen zu hören, die Thailand besuchten und nach Orten suchten, an denen sie die typischen halluzinogenen Pilze des Landes kaufen konnten. Die gekauften Pilze wurden zur Herstellung von Milchshakes verwendet, die die Reisenden konsumierten und die sie, wie sie sagten, in "wunderbare" Momente versetzten.

Manche sagen, dass sie die geheimnisvollsten aller halluzinogenen Pilze sind, weil diejenigen, die sie konsumiert haben, sagen, dass es ihnen ein Gefühl von innerem Frieden gegeben hat, das sie nie zuvor erlebt hatten, eine Art wunderbare Astralreise, die sie sich danach sehnten zu wiederholen.

Kambodschanische Pilze

Es handelt sich um eine ideale Pilzart für Anfänger, da sie keine Kenntnisse über die Kultivierung erfordert und man auch nicht wissen muss, wie man die halluzinogenen Pilze dieser Art trocknet, was sie zu einer idealen Art für diejenigen macht, die keine Erfahrung mit dem Anbau und der Pflege von Pilzfeldern haben.

Er hat einen für asiatische Pilze typischen Hut, nur ist dieser etwas dünner. Sie wurde zur Erforschung in den Westen gebracht und ist heute eines der beliebtesten Exemplare.

Grauschimmelfäule

Allgemein

Ein weiterer „Klassiker“ unter den Cannabis-Growern. Die Grauschimmelfäule – oder auch einfach nur Grauschimmel bzw. Graufäule – ist eine Pflanzenerkrankung, die durch den Schimmelpilz Botrytis cinerea hervorgerufen wird. Besonders gemein an der Grauschimmelfäule ist, dass sich diese vor allem auf die Cannabisblüten konzentriert und dabei von innen nach außen agiert.

Schaden

Die Blüten werden von innen angegriffen und verfaulen regelrecht. So bekommt man kein Marihuana. Der Schaden ist meist groß, da er oft erst entdeckt wird, wenn die Grauschimmelfäule bereits einiges angerichtet hat. Auch hilft nur ein großflächiges Beschneiden bis hin zum Entfernen ganzer Hanfpflanzen, wodurch die Ernteeinbußen heftig sein können.

Identifizierung

Anfangs ist es kein Leichtes, Grauschimmelfäule auszumachen, da diese im Inneren der Hanfblüten beginnt. Die Buds werden verschiedene bräunlich-graue Farbtöne annehmen, bis diese sich an die Außenseiten vorgekämpft haben, womit sich die Fäule dann spätestens entlarvt. Die Blüten sehen dann auch bereits so aus, dass kaum noch jemand auf die Idee käme, diese konsumieren zu wollen.%%umbruch%%Prophylaxe

Die beste Vorbeugung gegen Botrytis cinerea besteht in einer guten allgemeinen Pflege der Pflanzen und Anlage sowie dem Ergreifen aller hygienischen Maßnahmen, um alles in gutem Schuss zu halten. Werden Temperatur, Feuchtigkeit und Luftverhältnisse in optimalem Zustand gehalten, sollte die Gefahr für das Weed recht gering sein.

Beseitigung

Die Beseitigung von Grauschimmelfäule ist unerfreulich, denn es hilft nur, die betroffenen Stellen großflächig wegzuschneiden – im Zweifel müssen sogar ganze Cannabispflanzen verloren gegeben werden. Der Konsum von derart vergiftetem Marihuana sollte unter keinen Umständen in Erwägung gezogen werden.

Fusarium

Allgemein

Unter dem Namen Fusarium wird eine Gattung der Schlauchpilze bezeichnet, die sowohl junge als auch erwachsene Pflanzen befällt und sogar auch theoretisch auf den Mensch übergehen kann. Auch vom industriellen Agrar-Sektor sehr gefürchtet sind einige Unterarten, die die sogenannte Stängel- und Kolbenfäule auslösen.

Schaden

In der Regel werden die praktisch gerade erst aus den Hanfsamen gewachsenen Stiele junger Hanfpflanzen angegriffen, was dazu führt, dass sie umfallen und somit nicht mehr zu retten sind. Beim Indoor-Grow muss man vor einem Fusarium-Schaden wenig Sorge haben, da Fusarium in der absoluten Mehrzahl der Fälle beim Outdoor-Anbau anzutreffen ist.

Identifizierung

Der Pflanzenstiel direkt über dem Boden beginnt zu bräunen und zu verrotten. Bemerkt man dies, ist es eigentlich bereits zu spät, da es keine Möglichkeit mehr gibt, eine so befallene Hanfpflanze zu retten. Bei bereits ausgewachsenen Pflanzen treten rostbraune Flecken auf den Blättern und Stängeln auf und die betroffenen Pflanzenteile verwelken anschließend.%%umbruch%%Prophylaxe

All zu viele Möglichkeiten der Prophylaxe gibt es nicht. Ein mit Trichoderma-Pilzen angereicherter Boden könnte dabei helfen, Fusarium zu unterbinden. Hat man bereits einen Fusarium-Befall hinter sich, ist es unerlässlich, die Erde, in der das betroffene Cannabis stand, vollständig zu entsorgen, da die Gefahr auf Wiederansteckung ansonsten zu groß ist.

Beseitigung

Sind junge Hanfpflanzen betroffen, hat man keine Chance – eine Rettung ist nicht möglich. Ausgewachsenen Exemplare könnte man versuchen, mit systemischen Fungiziden beizustehen. Das ist natürlich auch nicht die beste Wahl und man muss dann dringend darauf achten, die Schutzdauer des Fungizids zu beachten.

Spinnmilben

Allgemein

Die meist nicht mehr als einen halben Millimeter großen Spinnmilben tragen ihren Namen nicht zu Unrecht, sind sie doch mit den Spinnen verwandt und gehören sie zu den Milben. Die beiden am häufigsten anzutreffenden Arten beim von Spinnmilben beim Cannabisanbau sind die Gemeine Spinnmilbe und die Obstbaumspinnmilbe, auch Rote Spinne genannt.

Schaden

Spinnmilben gehören zu den saugenden Schädlingen, die den Cannabispflanzen deren Saft und somit auch Energie entziehen. Dies führt zu einem gestörten Wachstum. Spinnmilben konzentrieren sich vor allem auf Blätter. Größere Populationen weben feine und feste Netze. Auch können durch sie weitere Pflanzenkrankheiten übertragen werden.

Identifizierung

Erste Anzeichen für Spinnmilben, die sich meist auf der Unterseite der Blätter bewegen, sind helle Flecken auf den Blättern. Spinnmilben befallen in der Regel zuerst die Blätter im unteren Bereich. Ihre Farben können variieren, aber sie sind leicht an ihren acht Beinen von anderen Störenfrieden zu unterscheiden. Ihre Netze können ebenfalls dabei helfen, sie zu identifizieren.%%umbruch%%Prophylaxe

Ein sehr effektives und beliebtes Öl gegen Spinnmilben ist Neemöl, das auch gut gegen andere saugende Schädlinge eingesetzt werden kann. Beim Indoor-Grow von Cannabis können alle Luftöffnungen mit Feinfiltern versehen werden. Auch hilft es, im Grow-Raum andere Kleidung zu tragen als draußen. Outdoor könnte man neben den Hanfpflanzen auch einen Ort für Insektenfresser anlegen, etwa hohes Gras.

Beseitigung

Je früher man Spinnmilben entdeckt, umso besser für das Marihuana. Ein eigenes biologisches Mittel kann mit Zimt und Nelken hergestellt werden. Wenn möglich sollte man die Luftfeuchtigkeit im Anbauraum erhöhen. Man kann die natürlichen Feinde der Spinnmilben einsetzen, etwa Marienkäfer, Florfliegen oder die Raubmilbe. Möchte man auf Bio-Produkte setzen, sind abermals diejenigen der Firma Neudorff zu empfehlen. Bei katastrophalstem Befall bleibt nur die Beratung im Fachgeschäft hinsichtlich der Wahl der Chemikeule.

 

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Seit über einem Jahrzehnt ist es das Bestreben von Linda-Seeds, Ihnen die beste Hanfsaat anzubieten. Und das sowohl hinsichtlich der Auswahl als auch in Bezug auf die Qualität und Frische unseres Saatguts. Wir wollen Ihnen nicht nur die ganze Bandbreite neuer Züchtungen präsentieren, und Ihnen die erfolgreichsten Klassiker der beliebtesten Hanfsorten anbieten können, sondern auch sicherstellen, dass idealerweise 100% der von uns angebotenen Samen auch erfolgreich keimen!%%weiterlesen%%

 

Ihr Ernteerfolg

Ihr Ernteerfolg ist unsere Motivation, weil wir um die Sorgen und möglichen negativen Erfahrungen die Sie haben, aus der eigenen Praxis als Grower wissen. Es war immer und bleibt unser Ziel, für Sie die beste Bezugsquelle für den erfolgreichen Hanfanbau zu sein. Qualität, Preis, Beratung sowie die schnelle, anonyme und diskrete Zustellung sind die Parameter, die wir stetig bestrebt sind weiter für Sie zu optimieren.

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Ihr Vertrauen zahlt sich für Sie aus

Wir haben uns mit Ihrer Unterstützung großes Vertrauen sowohl bei unseren Kunden als auch bei unseren Zulieferern erarbeitet und können heute auf die sehr gute Zusammenarbeit mit weit über 80 der beliebtesten Hanf-Samen-Züchter zurückgreifen. Dank der guten Beziehungen haben wir immer wieder die Möglichkeit besonderes günstige Preise zu erzielen, die wir direkt ans Sie weiterreichen. Sie sollen mit Linda-Seeds nicht nur Spaß bei der Aufzucht der Pflanzen und der Ernte gewinnen, sondern auch einen geldwerten Vorteil erzielen, wenn sie bei uns Hanfsamen kaufen!

 

Auswahl der Sorten

In unserem gut sortierten Angebot von über 2.500 Cannabis-Samen-Sorten, finden Sie neben regulären und feminisierten Marihuanasamen auch die modernen selbstblühenden Sorten (Autoflowering) für den Anbau im Freien oder in geschlossenen Räumen.

Reguläre Sorten

Bestellen Sie reguläre Samen, so erhalten Sie in aller Regel ca. 50% männliche und 50% weibliche Pflanzen, was der natürlichen Genetik der Pflanzen entspricht.

Feminisierte Sorten

Bei feminisieren Samen handelt es sich um spezielle Samenzüchtungen die keine männlichen Chromosomen enthalten, was zum großen Erfolg der feminisieren Samen führte, da der THC-Anteil weiblicher Blüten um ein Vielfaches höher liegt und das meist das Ziel aller Anbaubestrebungen ist.

Autoflowering Sorten

Autoflowering Seeds, also selbstblühende Sorten, sind vor allem für weniger erfahrene Grower spannend. Sie sind dank des Ruderalis-Faktors pflegeleicht zu handhaben. Autoflowering Samen blühen unabhängig von Licht- und Temperaturschwankungen und folgen einem festen Zeitintervall. Sie wollen Hanfsamen kaufen die eigene Fehler verzeihen, dann sind Sie mit selbstblühenden Pflanzen bestens bedient. Zwar ist ihr Ertrag gelegentlich weniger hoch, dafür erhalten Sie aber eine Pflanze die widerstandsfähiger gegen Kälte, Infektionen und Schädlinge ist.

 

Cannabis-Samen Gattungen

Hanfpflanzen lassen sich grundsätzlich in 2 Gattungen unterteilen. Diese werden beschrieben als Cannabis Indica und Cannabis Sativa. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es auch Cannabis Ruderalis gibt, allerdings ist unter Botanikern bis heute umstritten, ob es sich dabei wirklich um eine eigenständige Unterart der Gattung Hanf handelt.

Indica-Samen

Die wirklichen Urspünge von Sativa und Indica sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Die gängige These ist, dass die Indicas aus höheren Lagen stammen, wo die Luft dünn und Wasser spärlich ist. Weshalb deren Ausprägung eher als kurz und stämmig zu beschreiben ist, mit kürzeren und dickeren Blättern, die Wasser besser speichern. Afghanistan, Indien, Pakistan und die Türkei sind typische Ursprungsgebiete. Die Pflanzen haben sich an das oft raue, trockene und turbulente Klima des Hindukusch-Gebirges angepasst. %%umbruch%%Indicas werden typischerweise mit Ganzkörpereffekten in Verbindung gebracht, wie z.B. der Steigerung der Tiefenentspannung und der Verringerung von Schlaflosigkeit.

Sativa-Samen

Die Urheimat der Sativa scheinen üppige und feuchte Wälder gewesen zu sein. Die feuchten Klimazonen haben die Evolution der Sativa mit entsprechend dünneren, langen Stängel und längeren, schmalen Blättern ausprägen lassen, die eine bessere Atmung und Sauerstoffaufnahme in solchen Regionen erlaubte. Dazu gehören Afrika, Mittelamerika, Südostasien und die westlichen Teile Asiens. Sativas sind bekannt für ihre "Kopf-hoch", also belebende und energetisierende Wirkung, die helfen kann, Angst oder Stress zu reduzieren und die Kreativität und Konzentration zu steigern.

Hybrid-Samen

Jedes Jahr produzieren die Cannabis-Züchter neue und einzigartige Stämme aus verschiedenen Kombinationen von Elternpflanzen. Diese Cannabis-Hybride werden oft angebaut, um spezifische Wirkungen zu erzielen. Es wird versucht gewünschte positive Eigenschaften von Sativa- und Indica-Elternpflanzen zu kreuzen und in einer neuen Hanfsorte zu vereinen.

Selbstverständlich können Sie bei Linda-Seeds alle drei Gattungen erwerben, weit über 2500 unterschiedliche Sorten stehen zur Auswahl. Durch die Nutzung unserer Auswahlsuchmaske können Sie zielgenau Hanfsamen kaufen und diejenigen Samen identifizieren, die sowohl Ihren präferierten Anbaubedingungen, als auch der von Ihnen gewünschten Wirkung, am besten entsprechen.

 

Medizinische Samen

Medizinische Saaten werden auch als CBD-Sorten beschrieben. Cannabidiol (CBD) ist eine Substanz, die aus der Cannabis- bzw. Marihuanapflanze extrahiert wird. Da immer mehr Menschen CBD ausprobieren wollen, um zu testen, ob sich ihre Beschwerden wie Schmerzen, Schlaflosigkeit oder depressive Verstimmungen mit Cannabidiol lindern lassen, werden CBD-Hannfsamen zunehmend populärer. Medizinische Hanfsaaten gewannen in den letzten Jahren so zunehmend an Bedeutung. Vielen Kunden geht es heute weniger um hohe THC-Werte, wenn sie Hanfsamen kaufen, sondern gesundheitliche Aspekte spielen mehr und mehr die zentrale Rolle.

Cannabidiol (CBD) – positive

Rückwirkung auf die Gesundheit

Die Forschung in der Cannabismedizin steht noch immer ganz am Anfang. Die positiven Eigenschaften des Cannabidiol (CBD) werden aktuell zur Anwendung bei chronischen Schmerzen, Krämpfen, Migräne, Arthritis und Entzündungen aller Art, bei der Epilepsie und zur Abtötung bösartiger Tumorzellen untersucht.

In Ländern wie der Schweiz, den Vereinigten Staaten oder in Israel wird CBD mittlerweile bei vielen Krankheiten erfolgreich eingesetzt. Der Wirkstoff ist bekannt für seine beruhigende, schmerzstillende und entzündungshemmende Wirkung und immer mehr Menschen erkennen die positiven Aspekte dieser medizinischen Cannabissamen.

Medizinische Cannabis-

Samen-Produzenten

Eine ganze Reihe von Produzenten und Züchter haben mittlerweile eine große Vielzahl von entsprechendem Saatgut gezüchtet. Züchter wie Dinafem, The Cali Connection, Serious Seeds, Sensi Seeds oder auch Dutch Passion bieten bereits solche medizinischen Cannabissamen an. Einige Hersteller wie die CBD Crew oder Medical Marijuana Genetics fokussieren sogar ganz auf diese Hanf-Sorten, da erkannt wurde, dass CBD auch die Wirkung des THC positiv beeinflusst. Ihnen stehen aktuell über 150 CBD-Sorten bei Linda-Seeds zur Auswahl, Sie haben also die Qual der Wahl wenn Sie im Linda Seeds Online-Shop Ihre CBD Hanfsamen kaufen.

 

Hanfsamen kaufen bei Linda Seeds

Der Bestellvorgang bei Linda-Seeds

Wer heute Hanfsamen bestellen und anpflanzen will, hat noch immer die gleichen Probleme wie vor fünfzig Jahren. Er hat nach wie vor damit zu kämpfen, dass der Anbau von Cannabis-Samen zur Marihuana-Ernte in den allermeisten Regionen der Welt noch immer illegal erfolgen muss. Viele nutzen daher den Schwarzmarkt, um Hanfsamen zu kaufen. Leider ohne dabei wissen zu können, woher die Hanfsamen stammen, noch ob die Qualität der Cannabis-Samen gewährleistet ist.%%weiterlesen%%

Linda-Seeds will für Sie in jeder Hinsicht Ihr vertrauensvoller Ansprechpartner rund um den Hanfsamenkauf sein. Sie können bei uns Reguläre, Feminisierte, Autoflowering (Selbstblühende) sowie CBD (Medizinische) Hanfsamen bestellen.

Vor allem achten wir darauf, dass

  • wir sämtliche persönlichen Daten absolut vertraulich behandeln und diese niemals an Dritte weitergegeben werden!
  • alle Samen so frisch als möglich bei Ihnen ankommen. Wir sichern die ideale Zwischenlagerung bei uns zu. Zudem bemühen wir uns sowohl die Lieferzeiten von den Züchtern zu uns, und in der Folge zu Ihnen, so kurz als möglich zu halten.
  • wir günstige Einkaufsmöglichkeiten bei den Züchtern an unsere Kunden weiterreichen.

 

Ihre Hanfsamen bestellen

A. Registrierung / Gastzugang

Ihnen stehen grundsätzlich zwei Varianten zur Auswahl, wie Sie in unserem Online-Shop Hanfsamen bestellen können.

1. Sie registrieren sich bei Linda-Seeds mit Ihrer Mail-Adresse und eröffnen ein Benutzerkonto. (Hier gelangen Sie zum Anmeldeprozess).

Dadurch sind Sie in der Lage schneller zu bestellen, können jederzeit den Status Ihrer Bestellung einsehen und haben stets eine aktuelle Übersicht zu Ihren bisherigen Bestellungen. Die mühsame erneute Eingabe Ihrer Daten entfällt somit bei künftigen Bestellungen.

2. Oder Sie nutzen den Gastzugang, kaufen also ohne Registrierung bei uns ein. Ohne Kunden-Konto ist es allerdings technisch nicht möglich, dass Sie den Status Ihrer Bestellung oder Ihre Bestell-Historie abrufen können. Bei einer Nachbestellung müssen Sie zudem erneut alle persönlichen Angaben eingeben, was sicher nachteilig ist, wenn Sie schnell Hanfsamen bestellen wollen.

B. Ihr Warenkorb bei Linda Seeds

Sind Sie nun registriert und haben Ihre Auswahl der gewünschten Cannabissamen getroffen, dann können Sie jetzt Ihre Hanfsamen bestellen. In dem Sie auf die Schaltfläche Warenkorb klicken, gelangen Sie zu Ihrem Warenkorb. Hier erhalten Sie einen Überblick darüber, welche Samensorten Sie Ihrem Warenkorb bereits hinzugefügt haben.

Liegt der Warenwert über dem Betrag von 15.- Euro, erhalten Sie als Dankeschön von Linda-Seeds zusätzlich eine Auswahl von Hanfsamen geschenkt. Sie können zwischen feminisierten, regulären und female autoflowering, also selbstblühenden feminisierten Samen Ihr bevorzugtes Geschenk durch Anklicken des blauen Warenkorb-Symbols auswählen. Die Auswahl von Feminisierten Hanfsamen ist aktiv voreingestellt und durch das Häkchen-Symbol gekennzeichnet. Treffen Sie eine andere Wahl, lädt die Seite neu und Ihre Neuauswahl wird nun durch das Häkchen-Symbol als aktiv angezeigt.

Klicken Sie danach auf die Schaltfläche 

> Zur Kasse gehen%%umbruch%%

C. Ihre Versandinformationen

Hier können Sie ggf. eine Änderung der Versandadresse vornehmen. Außerdem legen Sie hier fest, ob wir Ihnen Ihre Hanfsaat in der Originalverpackung des Züchters oder lieber in einer neutralen Verpackung zustellen. Legen Sie anschließend bitte die Versandart fest. Sie haben hier eine Reihe von Möglichkeiten, um Ihre Hanf-Samen anonym, diskret, schnell und sicher zugestellt zu bekommen. Sollten Sie eine größere Menge Hanfsamen bestellen, raten wir dringend zur etwas teureren aber versicherten Lieferung!

  • Versand per Brief
    Europa | 4 - 10 Arbeitstage | Versendung ohne Sendungsnummer (Unversichert, keine Neulieferung bei Verlust oder Beschädigung!)
  • Versand per Einschreiben
    Europa | 5 - 10 Arbeitstage | versicherte Lieferung mit Sendungsnummer
  • Versand per Kurier

    Europa | 3 - 5 Arbeitstage | versicherte Lieferung mit Sendungsnummer (empfohlen)

  • Versand per Express-Kurier
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D. Ihre Zahlungsweise

Hier können Sie ggf. eine Änderung Ihrer Rechnungsadresse vornehmen, sowie Ihren Gutschein-Code eingeben, sofern Ihnen bereits einer vorliegt.

Wählen Sie danach aus, welche Zahlungsweise Sie für Ihre Bestellung wünschen. Ihnen stehen hierbei vier Möglichkeiten zur Verfügung.

  • Überweisung
  • Bitcoins
  • Barzahlung per Brief
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Bestätigen Sie im Anschluss durch setzen eines Häkchens, dass Sie unseren AGB zustimmen und Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

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E. Hanfsamen bestellen

Sie gelangen abschließend auf eine Übersichtsseite auf der Sie alle von Ihnen vorgenommenen Angaben nochmals einsehen und ggf. korrigieren können. Wenn Sie erstmals bei Linda-Seeds Hanfsamen bestellen, sollten Sie alle Angaben nochmals aufmerksam prüfen! Vollständige und richtige Angaben helfen Ihnen und uns, dass es zu keiner Fehlzustellung kommen kann! Sie finden zu jeder Ihrer Angaben auch eine Schaltfläche zur Bearbeitung, so dass Sie zielgerichtet Korrekturen vornehmen können.

Dass Sie die von Ihnen ausgewählten Hanfsamen kaufen wollen, bestätigen Sie am Ende durch klicken der Schaltfläche

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Linda-Seeds wünscht Ihnen viel Spaß beim Stöbern und Entdecken neuer Samen und viel Freude beim Kauf in unserem Online-Shop!

 

 

Hanfsamen bestellen im Linda Seeds Shop

PK 13/14: Fluch und Segen zu gleich!

Wer Cannabis anbauen möchte, findet heute eine Vielzahl von spezialisierten Düngern, die auf Marihuana-Pflanzen abgestimmt sind.  Neben diesen Grunddüngern, die die wichtigen Grundstoffe für ein gesundes Pflanzenwachstum und eine reiche Blüte enthalten, gibt es noch jede Menge weitere Produkte, die das Gedeihen der Cannabis-Pflanzen optimieren und fördern sollen. Angefangen bei Wurzelstimulatoren, die ein schnelleres Einwurzeln der jungen Pflanzen in das Medium versprechen, über Vitamine und Hormone, gibt es Blütestimulatoren, die einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Blüte haben. Mittlerweile gibt es zahlreiche dieser Produkte in unterschiedlicher Zusammensetzung und Konzentration. %%weiterlesen%%Der Klassiker unter ihnen ist PK 13/14 (Phosphor / Kalium), seit vielen Jahren bekannt und von vielen Cannabis-Züchtern benutzt. PK 13/14 hat unbestreitbar seine Wirkung und kann, richtig angewendet vorausgesetzt, für deutliche Ertragssteigerungen sorgen. Das ist der Segen, den PK 13/14 vergibt! Auf der anderen Seite jedoch kann PK13/14 auch genau das Gegenteil verursachen. Eine exzessive Zugabe von PK 13/14  hemmt die Entwicklung der Blüte und verhindert ein weiteres Pflanzenwachstum. Besonders kniffelig ist, dass verschiedene Cannabis-Sorten ganz unterschiedlich auf die Zugabe von PK 13/14 reagieren. Während einige Sorten gnädig auch eine mögliche Überdosis des Zusatzes wegstecken, kommt es bei anderen Sorten erstmal zum Stillstand der Blütenbildung. %%umbruch%%Diese verlorene Zeit lässt sich leider nicht mehr nachholen, da der Blütezyklus sich durch den Stillstand nicht verlängert, sondern die Pflanze am Ende einfach weniger Blüten gebildet hat. Das kann schon mal eine Einbuße von 20% sein, ohne dass man wirklich weiß woran es gelegen hat, weil die Pflanzen eigentlich saftig grün aussehen, tolle Blüten haben und keinerlei Verbrennungen von Überdüngung aufweisen. Ein anderes Phänomen von übermäßiger PK 13/14 Zugabe ist Grau-Schimmel in den Blüten. Gibt man PK 13/14 über einen zu langen Zeitraum (auch wenn es relativ niedrig dosiert wird), steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich, bei ansonsten guten klimatischen Bedingungen im Raum, am Ende der Blütephase Schimmel in den Blüten bildet. Benutzen Sie PK 13/14 also mit großer Vorsicht. Nehmen Sie höchstens 1/3 der empfohlenen Dosierung der Hersteller und geben Sie es nicht mehr als fünf bis maximal sieben Tage.  Auf Hydro- oder Kokoskulturen behalten Sie, wenn möglich, den EC-Wert des ablaufenden Wasser im Auge. Fängt er übermäßig an zu steigen, beenden Sie die Zugabe von PK 13/14. Während Sie PK 13/14 geben, verringern Sie am besten den Dünger-Anteil entsprechend, so dass der EC-Wert auf demselben Niveau bleibt. Wichtig ist auch der Zeitpunkt der Zugabe von PK 13/14. Achten Sie auf die Entwicklung Ihrer Pflanzen. Die Blüten sollten schon stark ausgeprägt sein und die Triebspitzen bedeckt haben, aber noch nicht allzu kompakt sein.  Dieses Stadium ist meist nach der vierten bis fünften Blütewoche erreicht. Wenn Sie in dieser Phase eine maßvolle Zugabe von PK 13/14 beginnen, kann dieser Zusatz wahre Wunder bewirken!

Hanfsamen oder Hanfstecklinge, was ist besser?

In einigen wenigen Länder sind Hanfsteckling legal zu kaufen. In Europa beschränkt sich der legale Verkauf von Hanfstecklingen, gerne auch Hanfzierpflanzen genannt, auf Österreich.

In den 1990er Jahre war es auch in Holland erlaubt, Cannabis-Stecklinge zu erwerben. Einige wenige Grow-Shops bieten dort noch immer Pflanzen unter der Ladentheke an. Ähnlich ist es in Spanien. Als guter oder bekannter Kunde ist es in einigen wenigen Grow-Shops möglich Hanfstecklinge zu kaufen, legal ist es aber auch dort nicht. Zudem ist das illegale Angebot sehr beschränkt und die Qualität mindestens unsicher, wenn nicht gar fragwürdig.%%weiterlesen%%

Also, zurück nach Österreich, wo es völlig legal möglich ist, Hanfstecklinge zu kaufen. Einige wenige Anbieter haben nahezu 100 verschiedene Sorten im Angebot. Das ist im Vergleich zur Vielfalt der Hanfsamensorten zwar immernoch sehr wenig, aber trotzdem beachtlich. Viele Grower träumen deshalb davon, Hanfstecklinge kaufen zu können, anstatt mühsam Cannabis-Samen zu keimen und die schwierigen ersten Wochen überstehen zu müssen. Darin liegt der Hauptreiz und Vorteil von Hanfzierpflanzen: Einpflanzen, loslegen. Ein weiterer, unbestreitbarer Vorteil liegt in der Homogenität von Stecklingen. Sie sind geklont und daher identisch. Allerdings müssen hier schon Abstriche gemacht werden. Alle Pflanzen, auch Stecklinge interagieren mit ihrer Umwelt. Das bedeutet, dass zum Beispiel unterschiedliche Lichtintensität oder ungleimäßiges gießen auch zwei völlig identische Pflanzen unterschieldlich wachsen lässt.

Wirklich problematisch ist beim Kauf von Hanfstecklingen jedoch, dass man im Grunde nicht so ganz weiß was man bekommt. Hanfzierpflanzen in Österreich sind ausschließlich als "Zierpflanze" zulässig. Das bedeutet es muss vermieden werden, dass die Pflanzen THC produzieren. Im Klartext: sie dürfen nicht geblüht werden. Entsprechend mager sind die Informationen, die man zu den jeweiligen Pflanzen erhält. Des Weiteren, und das ist wirklich gravierend, sind viele Hanfzierpflanzen kontaminiert und tragen Pilze und/oder Schädlinge. Besonders beliebt: Mehltau und Spinnmilben. Thripse werden auch gerne mitgelifert. Die Krankheiten und Schädlinge zeigen sich erst bei fortgeschrittener Entwicklung der Pflanze, was den Anbauer dann meist vor große Herausvorderungen stellt. Deshalb ist bei Kauf von Hanfzierpflanzen größte Vorsicht geboten.%%umbruch%%Womit wir auch schon bei den Vorteilen von Hanfsamen wären. Cannabis Samen sind 100% schädlings- und pilzfrei. Es gibt eine riesige Vielfalt von unterschiedlichen Sorten, die fast immer verfügbar sind - und das völlig legal. Mit feminisierten Hanfsamen geht keine Pflanze mehr verloren. Das war früher ein Hauptargument für Stecklinge. Die Hälfte der gekeimten Samen entwickelte sich zu männlichen Pflanzen, die nach der ersten Blütenbildung aussortiert werden mussten. Leute die regelmäßig anbauen, selektierten sich eine "Mutterpflanze", um nicht immer wieder mit weiblichen und männlichen Pflanzen aus Samen hantieren zu müssen. Mit feminisierten Hanfsamen ist dieses Problem gelöst. Es gibt zahlreiche Sorten, die ähnlich gleichmäßig wachsen wie Stecklinge. Der große Vorteil hierbei ist: Pflanzen aus Samen sind grundsätzlich ertragreicher als Klone. Stecklinge von Cannabis-Pflanzen haben im Vergleich zu aus Samen gezogenen Pflanzen immer einen Ertragsverlust von ungefähr 30%. Das bedeutet, dass der Steckling einer Pflanze, die aus einem Hanfsamen gezogen wurde und ein Ergebnis von 100g lieferte, nur noch 70g bringt. Ein herber Verlust.

Zudem wurden in den letzten Jahren autoflowering Hanfsamen immer beliebter. Besonders für den Außenanbau eignen sich diese Sorten sehr gut. Aber auch indoor wachsen sie ausgezeichnet. Aus autoflowering Cannabis Pflanzen lassen sich keine Stecklinge gewinnen, beziehungsweise macht es keinen Sinn, da sie noch während des Wurzelns anfangen würden zu blühen.

Es gibt also viele gute Gründe für die Wahl von Hanfsamen anstatt von Hanfstecklingen oder Hanfzierpflanzen. 

THC richtig dosieren: Wie viel ist sinnvoll, was ist zuviel?

Gleich vorweg: die allgemein gültige Dosierungsempfehlung für THC gibt es nicht! In erster Linie ist der eigene Körper der entscheidende Faktor, was zu wenig und was zu viel ist. Es gibt jedoch einige Empfehlungen hinsichtlich der Dosierung von Marihuana & Co., die weiterhelfen und Orientierung bieten können. Sie stellen sozusagen eine Ausgangsposition für die Suche nach dem eigenen, perfekten High dar.

THC ist die gängige Abkürzung für Tetrahydrocannabinol, dem bekanntesten Inhaltsstoff von Cannabis. Besondere Aufmerksamkeit kommt diesem Cannabinoid aufgrund seiner starken psychoaktiven Wirkung zu. Dabei ist es nur eines von vielen - 60 weitere Cannabinoide mit ähnlichem Effekt enthält die weibliche Cannabispflanze.%%weiterlesen%%

THC wirkt bei der Konsumation auf zumindest zwei Rezeptoren im menschlichen Körper. Rezeptoren sind Proteine oder Proteinkomplexe, die Signale von Außen empfangen können, welche wiederum Prozesse im Zellinneren auslösen. Rezeptoren befinden sich unter anderem in Nerven- und Immunzellen, dem Verdauungsapparat oder Herz und Lunge. THC beeinflusst die Übertragung von Signalen und wirkt so auf das Nervensystem ein. Euphorie, Entspannung, Schmerzlinderung, veränderte Wahrnehmung oder Glücksgefühle können die Folge sein.

Die Wirkung von Cannabis wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst. Abhängig von der Häufigkeit des Konsums, der Cannabis-Sorte, Darreichungsform, Art der Einnahme, sowie mentale und körperliche Verfassung der Konsumenten fällt das High schwächer oder stärker aus. Damit wird klar: es gibt keine allgemein gültigen Richtlinien für die Dosierung von Marihuana & Co. Es gilt, den eigenen Weg zum gelungenen Freizeitkonsum zu finden.

Für einen mittleren Cannabisrausch ist eine Dosis von 5 bis 10 mg THC innerhalb von 24 Stunden ausreichend. Auf Marihuana oder Haschisch angewendet, entspricht das etwa 0,25 g Marihuana und 0,1 g Dope. Abhängig natürlich von der Sorte und dem THC-Gehalt des Grases oder Haschischs. Für Anfänger ist auf jeden Fall eine geringere Dosierung empfehlenswert. Diese dürfen sich mit etwa 2 bis 5 mg THC (innerhalb von 24 Stunden) zufrieden geben. Jene, die dem täglichen Freizeitkonsum frönen, können sich hingegen eine THC-Menge ab 21 mg zumuten. Gelegentliche User sind mit 11 bis 20 mg gut beraten.

Man beachte: die Mengenangaben beziehen sich auf einen Zeitraum von 24 Stunden! Die gesamte Dosis auf einmal zu konsumieren liegt nicht im Sinne dieser Empfehlung und wäre auch kontraproduktiv, was die Qualität einer genussvollen Erfahrung betrifft.%%umbruch%%Generell gilt: lieber bescheiden anfangen und sich nicht zu einer Dosierung verleiten lassen, bei der man schon im Vorfeld Bedenken hat. Vor allem als Anfänger! Kein User ist gleich! Körperliche und mentale Verfassung, individuelle Vorlieben und Grenzen müssen berücksichtigt werden. Ein 100 kg Mann, der eine üppige Mahlzeit intus hat, wird sein erstes High anders erleben als jemand, der nur halb so viel wiegt und einen leeren Magen hat.

Zudem sind Cannabisprodukte nicht einheitlich. Abhängig davon, ob es sich um Produkte aus THC-reichen, oder aus CBD-lastigeren Cannabis-Sorten handelt, variiert die Wirkung von Marihuana und Haschisch erheblich.

Auch macht es einen Unterschied, welche Form von cannabis konsumiert wird. Am gängigsten ist Marihuana und Haschisch. Unter Marihuana, auch Gras genannt, versteht man die getrockneten Blüten, bei denen der THC Gehalt bei bis zu 20 % und darüber liegen kann. Haschisch, auch als Shit oder Dope bezeichnet, ist das aus Hanfblüten gewonnene und gepresste Harz. Der THC Gehalt liegt in der Regel zwischen 10 und 35 %. Bei Cannabis Öl oder "Rosin", also isoliertem Extrakt, können noch weitaus höhere Werte erzielt werden.

Hohen Einfluss auf die Dosierung hat die Art der Einnahme. Wird Cannabis geraucht oder vaporisiert, setzt die Wirkung in der Regel sofort, bzw. nach einigen Minuten ein. Der Rauschzustand dauert meist ein bis zwei Stunden. Die Dosierung kann relativ gut kontrolliert werden. Wer nur wenig Marihuana oder Dope in Joint, Pfeife oder Vaporizer gibt und nach ein paar Zügen feststellt, dass die Wirkung zu stark ist, kann den Konsum augenblicklich stoppen. Wird cannabis hingegen oral eingenommen, zum Beispiel in Form von Keksen, ist mehr Vorsicht geboten. Die Dosierung ist hier aus zweierlei Gründen diffiziler: zum einen ist die Wahrscheinlichkeit der inhomogenen Verteilung von Cannabis in der Speise sehr hoch. Eine Portion kann schwach THC haltig sein, eine andere stark. Zum anderen setzt die Wirkung erst nach ein bis zwei Stunden ein, führt allerdings zu einem deutlich intensiveren und länger anhaltenden Rausch. Das verzögerte Einsetzen verleitet Konsumenten oft zu einer ungewünschten Überdosierung. Sollte man sich also fragen "Wo bleibt mein High?", ist Geduld angesagt! Ansonsten kann es zu unangenehmen Wirkungen kommen, die mehrere Stunden anhalten können.

Unerwünschte Wirkungen von Marihuana oder Haschisch, die bei einer Überdosierung von THC auftreten können, sind Kreislaufprobleme, Übelkeit, Erbrechen und Halluzinationen. Durch die Unkontrollierbarkeit des Rausches können Angstzustände ausgelöst werden. Lebensbedrohlich sind diese Konsequenzen nicht! Unangenehm jedoch allemal!

Daher besser stets den "Weniger ist mehr"-Grundsatz verfolgen. Lieber einmal ein zu schwaches High, als eine unangenehme Erfahrung zu viel. Schließlich geht es darum, Spaß zu haben, zu genießen und nicht darum, sich ins unkontrollierbare Out zu begeben!

Hanfsamen richtig keimen lassen!

Der erste Schritt zum erfolgreichen Cannabis-Anbau ist die Keimung der Samen. Hanfsamen keimen zu lassen ist grundsätzlich relativ einfach. Normalerweise dauert es ein bis sieben Tage (je nach Frische der Samen und Cannabis Sorte), bis sich die Hanfsamen öffnen und aus ihnen die erste Wurzel sprießt. Einige wenige Sorten (zum Beispiel reine Haze-Sorten) benötigen mehr Zeit, sind aber für Anfänger sowieso nicht geeignet, da sie auch deutlich komplizierter in der Aufzucht sind. Zu allererst ist es wichtig die Marihuana Samen in eine feuchte und warme Umgebung zu bringen. Die optimale Temperatur zur Keimung beträgt 24 Grad Celsius. Eine zu hohe Temperatur (über 26 Grad) begünstigt die Entstehung von schädlichen Pilzen und zerstört den Keimling. Daher ist es außerdem sehr wichtig die Hanfsamen zwar feucht, aber nicht zu nass zu halten. Eine zu niedrige Temperatur (unter 20 Grad) verzögert die Keimung und das anschließende Wachstum des Keimlings. Das birgt wiederum die Gefahr, dass der Keimling abstirbt.%%weiterlesen%%

Es gibt unterschiedlichsten Methoden, um Hanfsamen keimen zu lassen. Viele Züchter empfehlen, die Samen zuerst für 24 Stunden in ein Glas mit Wasser zu geben, damit die Schale etwas "aufweicht", um sie anschließend in das Pflanzmedium zu geben. Andere Züchter empfehlen, Cannabis Samen zuerst zwischen zwei feuchte Papiertücher zu legen, bis sich die Samenschale öffnet, um sie dann in das Pflanzmedium zu geben. Dies sind sicherlich gut funktionierende Methoden.%%umbruch%%Wir raten Anfängern jedoch, die Hanfsamen von Beginn an in das Pflanzmedium legen. Auf diese Weise vermeiden Sie es, die Hanfsamen zu ertränken oder zu beschädigen, wenn Sie den bereits gekeimten Samen in das Pflanzmedium umsetzen. Optimal geeignet für die Keimung von Hanfsamen sind Jiffy 7 Torf- oder Kokosquelltöpfe, Steinwollewürfel und Anzuchterde (mit wenigen Nährstoffen), die sich bereits in einem Topf befindet. Weichen Sie das Medium ein, sodass es nass ist und lassen Sie es dann abtropfen. Wenn Sie sich für Jiffy 7 Quelltöpfe entscheiden, nutzen Sie lauwarmes Wasser, um die Plättchen aufquellen zu lassen. Das beschleunigt den Vorgang und sorgt dafür, dass die Quelltöpfe gut durchtränkt sind. Setzen Sie anschließend den Hanfsamen etwa 2-4mm tief in das Pflanzmedium ein. Lassen die eingesetzten Samen stehen. Achten Sie auf die richtige Temperatur (Zimmertemperatur ist völlig ausreichend) und haben Sie ein wenig Geduld. Widerstehen Sie der Versuchung nach einem halben Tag im Medium herumzustochern und nachzusehen, ob sich schon etwas getan hat. Sie können damit den Hanfsamen oder bereits gesprießten Keimling schädigen. Bereits nach wenigen Tagen, manchmal sogar nach wenigen Stunden, strecken sich die ersten Köpfe aus dem Medium. Dann ist der erste Schritt geschafft!